Sicher gekühlter Versand von Bio-Frischfleisch aus Mecklenburg
Viele haben bei rosa gebratenem Wildfleisch Angst vor Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern, aber im Grunde braucht man das nicht zu haben.
Alle erlegten Tiere werden vom fachkundigen Jäger genaustens unter die Lupe genommen. Vor allem die Organe werden nach Auffälligkeiten überprüft. Wenn hier alles in Ordnung ist und auch das äußerliche Erscheinungsbild nicht auffällig war, kann man das Wildfleisch ohne Bedenken essen.
Bei Wildschwein gibt es eine parasitäre Erkrankung, die auch auf den Menschen übergehen kann – Trichinen. Daher wird bei Wildschweinen immer eine Gewebeprobe entnommen und untersucht.
Also braucht man sich auch hier absolut keine Sorgen machen.
Außerdem wäre es ein Jammer, wenn man ein schönes Filet, egal ob vom Wild, Rind oder Schwein ganz durchbraten würde!

Aber was ist super geeignet zum Rosabraten und welches Stück schmort man am besten durch?
Hier habe ich eine kleine Übersicht für Euch zusammengestellt:
Mir ist aufgefallen, dass einige von Euch doch Bedenken haben, Schweine- bzw. Wildschweinfleisch zu essen, aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

Um ein wenig die Angst vor dieser Viruserkrankung zu nehmen, habe ich mal ein paar Fakten hierzu aufgeschrieben:
Da vielleicht der eine oder andere Leser das Fernsehformat kennt und es spannend findet, wie es hinter den Kulissen ablief, habe ich hierzu meine Erfahrungen aufgeschrieben.
Damit Ihr bei Eurem nächsten Restaurantbesuch oder „Dinner-with-Friends“ mit fachkundigem Wissen brillieren könnt, habe ich die einzelnen Cuts vom Rinderfilet kurz und knapp zusammengeschrieben.
Wer durch den Supermarkt geht und vor dem Fleischregal stehen bleibt, wird schnell bemerken, dass auf den Fleischpaketen die Haltungsform gekennzeichnet ist.

Ich weiß, dass es das Siegel schon seit einem Jahr gibt, aber wisst Ihr was genau hinter den Zahlen steht?
Kennt Ihr den Unterschied zwischen Porterhouse-, T-Bone- und dem Clubhouse-Steak? Nein? Nicht so schlimm, kannte ich bis vor kurzem auch noch nicht.
Panade ist die Begrifflichkeit von verschiedenen knusprigen Umhüllungen von Fleisch, Fisch, Geflügel, Obst, Gemüse, etc., die in heißem Speisefett frittiert bzw. ausgebacken werden.
Gulasch oder Ragout: Wo ist der Unterschied?
Eigentlich gibt es keinen großen Unterschied – zumindest nicht vom Fleisch her. Der einzige Unterschied – neben der sprachlichen Herkunft - ist die unterschiedliche Zubereitung des Fleisches.
Es gibt vier Hauptfaktoren, die die Fleischqualität beeinflussen.
Es gibt viele Rinderrassen, die eine Hornveranlagung haben, aber jetzt nicht mehr behornt sind.

Angefangen hat die Hornthematik mit der Einführung der Stallhaltung. Dadurch, dass Rinder nun auf einer begrenzteren Fläche als auf der Weide stehen, ist die Gefahr größer geworden, dass sie andere Rinder oder auch die Landwirte mir ihren Hörnern verletzen.
Um dieses Risiko zu minimieren, bräuchten sie im Stall dementsprechend mehr Platz.
Man hört immer wieder "Ich mag mein Steak blutig", aber das ist ein Irrglaube. In einem Fleischstück ist gar kein Blut mehr vorhanden. Ein Tier wird bei der Schlachtung komplett ausgeblutet. Das was aus einem Stück Fleisch beim Anschneiden austritt ist kein Blut, sondern Wasser gemischt mit dem Muskelprotein Myoglobin.
Myoglobin speichert Sauerstoff in der jeweiligen Muskelpartie. Je stärker beanspricht der jeweilige Muskel ist, desto mehr Myoglobin ist auch in dem Breich vorhanden - dieser Muskel ist dementsprechend dunkler.
Es gibt unterschiedliche Marinadeformen: Öl-Marinade, Gewürz- und Kräutermarinade (Öl+Kräuter), Saure Marinaden (Öl+Zitronensaft/Essig), Süße Marinade (Saft+Obst), Trockenmarinade (trockene Kräuter und Gewürze), Cremige Marinade (Joghurt).
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