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Rezeptideen

Authentische Rezeptideen von MyCow für Rind, Lamm, Schwein und vieles mehr!

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Ganz häufig ist es so, dass die Schwierigkeit bei meiner Rezeptfindung nicht beim Fleisch liegt, sondern viel eher bei den Beilagen - Kartoffelbrei die zehnte ist ja auch irgendwann langweilig.
Per Zufall bin ich auf eine Beilage gestoßen, die ich vorher weder gegessen, noch gehört habe - Bechamel-Kartoffeln. Die gewinnen mit Sicherheit nicht den Schönheits-Award, aber trotz der Einfachheit sind sie wirklich lecker.
Zugegebenermaßen ist der Name Blutwurst und auch deren Konsistenz alles andere als verlockend, um diese als Blutwurst-Neuling mal zu probieren.

Kurzum – ja ich gehöre auch zu den Menschen, die sich bis Dato noch nicht an die Wurst rangetraut haben.

Aber das ist ja das Schöne an meinem Job, ich probiere so viele neue Gerichte aus, die ich mir vorher freiwillig nicht unbedingt zubereitet hätte – was für ein Glück! Sonst würde ich so viele leckere Sachen, wie z.B. der Blutwurst keine Chance geben.
Ich koche wirklich gerne und habe auch große Freude dran, wenn es schmeckt und dann noch toll aussieht. Aber bei dieser Schweinshaxe stand ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch – um genauer zu sein, diese Kruste hätte mir fast den ganzen Tag verdorben.

Ja, leider muss ich zugeben, dass ich kurz beim finalen Übergrillen nicht aufgepasst habe und zack ist das Malheur passiert – sagen wir es mal so, die Kruste war recht knusprig geworden.

Trotz der misslungenen Kruste, war das Fleisch erstaunlich saftig und hat locker für 4 Personen gereicht!
Eben lag man noch bei 28°C im Sommerkleidchen draußen und am nächsten Tag 15°C und Regen. Da kamen bei mir gleich die Wintergefühle hoch, daher hatte ich das Bedürfnis was für die innere Wärme zu kochen.
Es ist Pfifferlingszeit! Ich liebe die Kombination Pilze und Filet – daher habe ich mir nicht nehmen lassen ein leckeres Spaghetti-Carbonara-Rezept mit Pfifferlingen und Filet-Geschnetzeltem für Euch zu schreiben!
Das Gute bei dem Rezept ist, dass es recht schnell gemacht ist!
Bei diesem Sommersalat macht es vor alles die Kombination von Entrecote (eigentlich kann man hier auch andere Fleischstücke nehmen) und Salat mit dem frischen, leichten Zitronen-Parmesan-Dressing.
Themen: Salat, Entrecote
Ich glaube, dass jeder Datteln im Speckmantel kennt. Bei uns in der Familie werden die unglaublich gerne gegessen.
Aber habt Ihr schon einmal gefüllte Datteln mit einem Schnitzel-Bacon-Mantel gegessen? Nein? Dann wird es Zeit. Diese kleinen Pakete sind super für Grillpartys oder so wie in meinem Rezept zu einem einfachen Salat.

Jetzt zum Schluss habe ich noch ein Rezept, welches eher für die kleinen Kiddies gedacht ist, aber ich habe recht schnell gemerkt, dass auch die Erwachsenen nicht abgeneigt sind zuzugreifen!

Ich wollte schon längere Zeit Corndogs selber machen. Corndogs sind letztendlich Würstchen in einem Mais-Teigmantel, die in Öl ausgebacken werden – typisch amerikanisches Fastfood.

Lange habe ich überlegt, was ich bei diesem Wetter mit den letzten Rouladen in meinem Kühlfach anstellen soll.
Da ich ein großer Schnitzel-Fan bin und ich zu diesem Zeitpunkt richtig Lust auf Schnitzel hatte, habe ich kurzerhand einfach Rouladen-Schnitzel gemacht.
Ich hatte große bedenken, ob das eigentliche Schmorfleisch zäh wird, aber es war wirklich so gut, zart, saftig und aromatisch. Werde ich definitiv noch einmal machen!

Themen: Schnitzel, Roulade
Ich kann mir gut vorstellen, dass bei dem Wort „Leberwurstbrot“ die Geschmacksknospen nicht ein kulinarisches Highlight erwarten, aber wenn man das schnöde Leberwurstbrot etwas aufpeppt, sieht es gleich ganz anders aus.
Themen: Leberwurst, Brot
Für mich ist Kassler eigentlich eine typische Einlage für Erbsensuppe. Kassler schmeckt aber auch ziemlich lecker mit Ananas, Käse und Salat zwischen zwei Brötchenhälften. Damit ist es auch ein super Gut-Wetter-Essen.
Themen: Kassler, Burger
Ich muss gestehen, dass ich meine Rezepte nie so richtig plane. Meistens ist es so, dass ich schaue, was ich noch in der Tiefkühltruhe habe. Und dann wird überlegt.
Diese Woche habe ich zwei Stücke Suppenfleisch entdeckt. Ein Stück, das absolut geschmackvoll und wichtige Grundlage für jede Suppe ist. Es ist aber auch ein Stück, welches mich bisher nicht wirklich inspiriert hat.
Dann kommt mein Vater um die Ecke und erzählt mir, dass seine Mutter ihm und seinen Brüdern aus abgekochtem Suppenfleisch eine abgewandelte Art des Tiroler Gröstl gemacht hat. Kennt Ihr das?
Ich habe vorher noch nie was davon gehört, daher habe ich Bücher gestöbert und das Internet durchforstet. Im Prinzip sind Tiroler Gröstl eine Deluxe Variante der Bratkartoffeln.
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