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Rezeptideen

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Ich muss gestehen, dass es manchmal gar nicht so sehr um das Fleischstück an sich geht, sondern eher in welcher Kombination man es serviert.
Mit diesen Beilagen ist es wirklich ein Festtagsessen!
Themen: Damwild, Strudel
Jeder kennt das Gericht und für meinen Geschmack wird es viel zu selten gemacht. Es geht recht fix und eigentlich schmeckt es jedem – egal, ob groß oder klein.
Coq au Vin – Hahn in Wein oder in unserem Fall, plattes Huhn in Wein.

Coq au Vin ist ein fester Bestandteil der französischen Küche. Es gibt etliche Variationen dieses Hühnchenklassikers. Traditionell wird das Gericht mit Hühnerschenkeln zubereitet, da ich aber nur ein ganzes Huhn habe, habe ich das Rezept ein wenig angepasst.

Das geschmorte, platte Huhn war wirklich ein Festtagsessen und hat dabei nicht viel Arbeit gemacht.
Eigentlich wollte ich ein „alltagstaugliches “ Wildgericht kochen, aber es hat sich schnell als ein absolutes Festmahl entpuppt. Wer also für die Feiertage noch eine Idee braucht – wie wäre es mit diesem Rezept der Woche?
Wer ein Wildfleisch-Neuling ist, für den ist dieses Gericht perfekt, da man im Grunde auch nicht viel falsch machen kann.
Wildschweinrücken mit Johannisbeersoße

Zugegebenermaßen hatte ich eher weniger meine Finger im Spiel bei diesem Gericht – um genau zu sein, war ich lediglich die Soßen-Beauftragte. Für den Rest war meine Mutter dieses Mal verantwortlich.

Aber Soßen machen ist mittlerweile zu meinem Steckenpferd geworden, daher gab es eine kleine Arbeitsaufteilung.

Wenn es Wild (auch wenn das Wildschwein nicht wirklich nach Wild schmeckt) zum Essen gibt, finde ich eine leicht fruchtige Note in der Soße immer sehr abrundend für den Fleischgeschmack.

Nicht immer muss alles hochgradig aufwendig sein um einen coolen Effekt zu zaubern. Manchmal sind es die easy-peasy Rezepte, die so simple sind, dass sie schon wieder genial sind.
Für Halloween werden diese schnell gemachten Wiener-Leckereien entweder für entrüsteten Gesprächsstoff oder für begeisterte Augen sorgen. So oder so bleiben sie auf jedem Fall im Gedächtnis.
Rouladen müssen nicht immer nach dem klassischen Rezept zubereitet werden. Mit einem Hauch von Erdnuss, Ingwer und Kokosmilch bekommt das ganze Gericht gleich einen exotischen Touch.
Das Wildgulasch mit Pflaumen passt hervorragend in die kalte Jahreszeit. Es ist mal eine (leichte) Alternative zu Wild mit Preiselbeeren, aber mindestens genauso gut!
Es ist relativ schnell gemacht (wenn man einen Dampfgarer verwendet) und bedarf nicht großer Aufmerksamkeit.
Und vor allem, die Soße ist wahnsinnig lecker.
Themen: Wild, Gulasch
Ganz häufig ist es so, dass die Schwierigkeit bei meiner Rezeptfindung nicht beim Fleisch liegt, sondern viel eher bei den Beilagen - Kartoffelbrei die zehnte ist ja auch irgendwann langweilig.
Per Zufall bin ich auf eine Beilage gestoßen, die ich vorher weder gegessen, noch gehört habe - Bechamel-Kartoffeln. Die gewinnen mit Sicherheit nicht den Schönheits-Award, aber trotz der Einfachheit sind sie wirklich lecker.
Zugegebenermaßen ist der Name Blutwurst und auch deren Konsistenz alles andere als verlockend, um diese als Blutwurst-Neuling mal zu probieren.

Kurzum – ja ich gehöre auch zu den Menschen, die sich bis Dato noch nicht an die Wurst rangetraut haben.

Aber das ist ja das Schöne an meinem Job, ich probiere so viele neue Gerichte aus, die ich mir vorher freiwillig nicht unbedingt zubereitet hätte – was für ein Glück! Sonst würde ich so viele leckere Sachen, wie z.B. der Blutwurst keine Chance geben.
Ich koche wirklich gerne und habe auch große Freude dran, wenn es schmeckt und dann noch toll aussieht. Aber bei dieser Schweinshaxe stand ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch – um genauer zu sein, diese Kruste hätte mir fast den ganzen Tag verdorben.

Ja, leider muss ich zugeben, dass ich kurz beim finalen Übergrillen nicht aufgepasst habe und zack ist das Malheur passiert – sagen wir es mal so, die Kruste war recht knusprig geworden.

Trotz der misslungenen Kruste, war das Fleisch erstaunlich saftig und hat locker für 4 Personen gereicht!
Eben lag man noch bei 28°C im Sommerkleidchen draußen und am nächsten Tag 15°C und Regen. Da kamen bei mir gleich die Wintergefühle hoch, daher hatte ich das Bedürfnis was für die innere Wärme zu kochen.
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