Sicher gekühlter Versand von Bio-Frischfleisch aus Mecklenburg
Panade ist die Begrifflichkeit von verschiedenen knusprigen Umhüllungen von Fleisch, Fisch, Geflügel, Obst, Gemüse, etc., die in heißem Speisefett frittiert bzw. ausgebacken werden.
Gulasch oder Ragout: Wo ist der Unterschied?
Eigentlich gibt es keinen großen Unterschied – zumindest nicht vom Fleisch her. Der einzige Unterschied – neben der sprachlichen Herkunft - ist die unterschiedliche Zubereitung des Fleisches.
Es kam die Frage auf, wie auf dem relativ großen Betrieb, mit etwa 800 ha Acker- und Grünland, die Ausbringung der biologisch-dynamischen Spritzpräparate erfolgen soll.
In den ersten zwei Jahren ließen wir die Präparate von einem Unternehmer mit seinem Gelände Fahrzeug ausbringen. Dies hat uns zunächst geholfen, uns in die biologisch-dynamische Aufgabenwelt langsam hineinversetzen zu können. Doch kam ganz klar und stärker werdend die Überzeugung auf, dass es deutlich besser ist, dass wir diese Arbeit selbst verrichten und wir vor allem unsere Mitarbeiter in diese Abläufe einbinden.
Wirtschaftsminister Altmaier hat gestern verkündet, dass der Abstand von Windrädern zu Wohnhäusern mindestens 1.000 m sein soll. Dies wurde angeblich im Klimakabinet so besprochen. Die Umweltministerin Schulze konterte sogleich, dass dieser Abstand zu groß ist und damit die gesetzten Klimaziele nicht erreicht werden können. Sie machte aber keine Angaben, wie nahe die Windräder ihrer Meinung nach an die Wohnbebauung heran rücken sollen.
Unter diesem Titel hat letzte Woche die WELT einen Gastkommentars (Artikel Lesen - hier klicken) von Renate Künast, der früheren Landwirtschaftsministerin und Bundestagsabgeordneten der Grünen, veröffentlicht.
Diesmal habe ich mir zu einem Thema Gedanken gemacht, das nicht direkt mit Fleisch in Verbindung steht, aber durchaus Aufmerksamkeit verdient.
Am 10. Oktober wurde der Rückruf von Milch, die in einem Milchwerk in Westfalen verarbeitet wurde, in der Presse bekannt gegeben.
Zurzeit wird das Thema Verpackungsmüll wieder häufig diskutiert und dabei besonders die Tatsache, dass Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern einen traurigen Mengenrekord pro Einwohner hält.
Die Wochenzeitung die ZEIT hat in ihrer 39. Ausgabe, die am 19. September 2019 erschien, unter dem Thema: Richtig essen fürs Klima einen langen Beitrag mit dem Titel „Was kommt nach dem Fleisch?“ veröffentlicht.
Es gibt vier Hauptfaktoren, die die Fleischqualität beeinflussen.
Es gibt viele Rinderrassen, die eine Hornveranlagung haben, aber jetzt nicht mehr behornt sind.

Angefangen hat die Hornthematik mit der Einführung der Stallhaltung. Dadurch, dass Rinder nun auf einer begrenzteren Fläche als auf der Weide stehen, ist die Gefahr größer geworden, dass sie andere Rinder oder auch die Landwirte mir ihren Hörnern verletzen.
Um dieses Risiko zu minimieren, bräuchten sie im Stall dementsprechend mehr Platz.
Man hört immer wieder "Ich mag mein Steak blutig", aber das ist ein Irrglaube. In einem Fleischstück ist gar kein Blut mehr vorhanden. Ein Tier wird bei der Schlachtung komplett ausgeblutet. Das was aus einem Stück Fleisch beim Anschneiden austritt ist kein Blut, sondern Wasser gemischt mit dem Muskelprotein Myoglobin.
Myoglobin speichert Sauerstoff in der jeweiligen Muskelpartie. Je stärker beanspricht der jeweilige Muskel ist, desto mehr Myoglobin ist auch in dem Breich vorhanden - dieser Muskel ist dementsprechend dunkler.
Es gibt unterschiedliche Marinadeformen: Öl-Marinade, Gewürz- und Kräutermarinade (Öl+Kräuter), Saure Marinaden (Öl+Zitronensaft/Essig), Süße Marinade (Saft+Obst), Trockenmarinade (trockene Kräuter und Gewürze), Cremige Marinade (Joghurt).
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