Sicher gekühlter Versand von Bio-Frischfleisch aus Mecklenburg
Wenn es um den Garpunkt von Schweinefleisch geht, so haben viele Fleisch-Esser noch im Kopf, dass Schweinefleisch durchgebraten sein muss.

Kann man zwar machen, muss man aber nicht (mehr).
Beef Jerky, besser bekannt unter dem Begriff Trockenfleisch oder Dörrfleisch, gibt es bereits schon seit tausenden von Jahren.

Angeblich stammt die Methode Fleisch haltbar zu machen von den nordamerikanischen Indianern ab. Diese haben ihr Büffelfleisch in der heißen Sonne getrocknet und somit konserviert.
Jeder kennt den Mythos `Hühnersuppe hilft bei Erkältung`, aber was steckt eigentlich genau dahinter?

Die ersten Erwähnungen von Hühnersuppe wurden in jüdischen Texten aus dem 12. Jahrhundert, die sich wiederrum auf die Antike bezogen, gefunden.
Suppenhühner sind im Grunde Legehennen, die in ein gewisses Alter gekommen sind und ihre Legeleistung abgenommen hat. Aus diesem Grund sind Suppenhühner immer weiblich.

Aufgrund des Alters haben sie meistens mehr Fett angesetzt und geben so einer Hühnersuppe einen kräftigen, intensiven Geschmack – Fett ist Geschmacksträger Nummer eins!

Das Fleisch ist meistens etwas gelblich und deutlich fester als vom Brathuhn.
Immer mehr findet man im Internet Fleischgerichte, wobei Cola kein unwesentlicher Bestandteil vom Rezept ist. Aber was hat es auf sich mit dem Trend, der seinen Ursprung in Amerika hat.
Auch wenn es für die meisten von Euch recht eindeutig ist, möchte ich gerne dies trotzdem noch einmal thematisieren.

Unser Fleisch wird frisch geliefert - daher hat man jetzt mehrere Möglichkeiten damit umzugehen.
In der Ausgabe 2/2021 der Wochenzeitung DIE ZEIT macht die Autorin Merlind Theile ein Gedankenspiel zum Thema „Wie sähe eine vegane Welt aus?“.
Diese Frage kam bei mir auf, als ich den Schweinebauch gekocht habe.

Durch das Kochen von Fleisch, Knochen und sogar Hülsenfrüchten lösen sich Proteine, die sich zu einem weißlichen Schaum an der Oberfläche des Wassers absetzen.
Was passiert, wenn man eine Schlackwurst genau 1 Jahr lang in seiner Küche hängen lässt.
Viele haben bei rosa gebratenem Wildfleisch Angst vor Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern, aber im Grunde braucht man das nicht zu haben.
Alle erlegten Tiere werden vom fachkundigen Jäger genaustens unter die Lupe genommen. Vor allem die Organe werden nach Auffälligkeiten überprüft. Wenn hier alles in Ordnung ist und auch das äußerliche Erscheinungsbild nicht auffällig war, kann man das Wildfleisch ohne Bedenken essen.
Bei Wildschwein gibt es eine parasitäre Erkrankung, die auch auf den Menschen übergehen kann – Trichinen. Daher wird bei Wildschweinen immer eine Gewebeprobe entnommen und untersucht.
Also braucht man sich auch hier absolut keine Sorgen machen.
Außerdem wäre es ein Jammer, wenn man ein schönes Filet, egal ob vom Wild, Rind oder Schwein ganz durchbraten würde!

Aber was ist super geeignet zum Rosabraten und welches Stück schmort man am besten durch?
Hier habe ich eine kleine Übersicht für Euch zusammengestellt:
Mir ist aufgefallen, dass einige von Euch doch Bedenken haben, Schweine- bzw. Wildschweinfleisch zu essen, aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP).

Um ein wenig die Angst vor dieser Viruserkrankung zu nehmen, habe ich mal ein paar Fakten hierzu aufgeschrieben:
In der öffentlichen Diskussion und der Presse sind derzeit die Themen „auf Fleisch verzichten“, „vegane Ernährung als Megatrend“ und „Tierhaltung als Klimakiller“ sehr hoch im Kurs.
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